AQUAMAX – Der Marketingpreis

Eines der vorrangigen Ziele der agbad ist, durch Leistungswettbewerbe Qualität und Angebot auszuzeichnen.

Dieses erfolgt durch die jährliche Vergabe des Awards AQUAMAX. Mit dem Award wird das Mitgliedsunternehmen mit der besten Marketingaktion eines Jahres ausgezeichnet.

Die Dichte an Bädern und Saunaanlagen nimmt bundesweit ständig zu. Bei steigendem Wettbewerb gewinnt das Thema Marketing immer mehr an Bedeutung. Die Mitglieder der agbad verfügen gebündelt über beträchtliches Marketing-Fachwissen, welches durch Schulungsveranstaltungen ständig erweitert wird.

Um die praktischen Erfahrungen der einzelnen Betriebe für alle Mitglieder nutzbar zu machen, wurde die jährlich wiederkehrende Veranstaltung AQUAMAX ins Leben gerufen.

Durchführung

  • Ziel der Veranstaltung: Aus den Erfahrungen anderer bei der Umsetzung von Marketingmaßnahmen lernen und eigenes Wissen an andere Mitglieder weitergeben.

  • Durchführungsmodus: Jedes Mitgliedsunternehmen kann eine Marketingaktionen des vergangenen Jahres mit Hintergrundinformationen (Daten und Fakten) einreichen.

  • In einem eintägigen Workshop werden die Aktionen vorgestellt und bewertet. Die Anwesenden des Workshops verleihen somit den AQUAMAX.

Hier gewinnt jeder!

Nicht nur der Preisträger des AQUAMAX gewinnt. Denn jede Anregung, die die Teilnehmer mit nach Hause nehmen, kommt Ihren Besuchern zugute!

…und außerdem ist die Veranstaltung ein Riesenspaß!

Die Gewinner der letzten Jahre

Die Preisträger des „Aquamax 2018“ (von links): Christoph Schlupkothen und Fabian Neubert, Stadtbad Braunschweig Sport und Freizeit GmbH; Veranstaltungsleiter Dietmar Altenburg, Geschäftsführer Altenburg Unternehmensberatung GmbH; Ronja Seeberger und Kristin Seubert, Würzburger Bäder GmbH; Birgit Mahn und Laura Wöllecke, BadePark Bentheim; und Roland Kettler, Bädergesellschaft Düsseldorf.

Foto: Achim Fischer, Leiter Marketing & Unternehmenskommunikation, KölnBäder GmbH

Die Sieger: Würzburger Bäder

Zum Sieger des Marketing-Awards Aquamax in 2018 sind die Würzburger Bäder gekürt worden. Der bereits zum 19. Mal von der Arbeitsgemeinschaft Bäder (agbad e.V.) jährlich ausgelobte Wettbewerb richtet sich an Bäder- und Saunabetriebe mit herausragenden Marketingkonzepten. Das Würzburger Team, vertreten durch Ronja Seeberger und Kristin Seubert, erhielt die Auszeichnung für originelle Events in der Freibadinstitution Dallenbergbad.

Um die Kundenbindung und die öffentliche Aufmerksamkeit zu steigern, wurden mit einem White Dinner im Sommer und einem Angrilltag im Winter besondere Akzente gesetzt. Beim White Dinner erschienen alle Gäste in weiß und schlemmten aus mitgebrachten Picknickkörben an einer weiß eingedeckten Endlostafel auf der Wiese im Freibad. Das winterliche Grillevent im Freibad war insbesondere für Stammgäste ausgelegt und erregte so große Aufmerksamkeit, dass sogar zwei Fernsehsender darüber berichteten.

Platz 2 ging an den BadePark in Bad Bentheim für die Aktion „Mit dem Rad ins Bad“.

Den 3. Platz sicherten sich die Braunschweiger Bäder mit einem Beitrag zum neu ausgerichteten betrieblichen Vorschlagwesen unter dem Titel „Win-Win-Win“.

Veranstaltungsort der von der Altenburg Unternehmensberatung GmbH Düsseldorf alljährlich durchgeführten Veranstaltung war diesmal Bad Bentheim.

Die Preisträger des „Aquamax 2017“ (von links): Alexander Bride und Melanie Funke, Neusser Bäder; Marco Hortz und Horst Thyssen, EMBRICANA Emmerich; Veranstaltungsleiter Dietmar Altenburg, Geschäftsführer Altenburg Unternehmensberatung GmbH; Thomas Schliewe, Bädergesellschaft Ahlen; Berthold Schmitt, Vorstandsvorsitzender der ag bad und Geschäftsführer der KölnBäder; Verena Frankenberg und Gerhild Neumann, Osnabrücker Bäder.

Foto: Dominique Osea, GüterslohTV und Lifestyle Magazin Carl

Die Sieger: Ahlen „Kunst trifft auf Sauna“

Die Verantwortlichen der Ahlener Parksauna verfolgen das Ziel, die Aufenthalts- und Außenflächen ständig weiter zu attraktivieren. Durch eine Kundeninformation wurde man auf den regionalen Sendenhorster Künstler Heinz Christ aufmerksam. Schnell wurde klar, dass der ohnehin schon sehr schön angelegte Saunagarten, mit etwas Kunst angereichert, eine deutliche Aufwertung erfahren könnte. Bereits in den ersten Gesprächen wurde offensichtlich, dass die „Chemie“ zwischen den Beteiligten stimmt und sich die Stilrichtung des Künstlers hervorragend in die vorhandene Infrastruktur einpassen lässt. Gemeinsam wurden diverse Kunstwerke ausgewählt und harmonisch in die kombinierte Garten- und Teichlandschaft der Saunaanlage integriert.
Schon die bloße Installation der einzelnen Werke rief eine sehr positive Resonanz unter den Saunagästen hervor. Die örtliche Presse wurde rasch auf die neue Gartengestaltung aufmerksam. Es folgten sehr umfangreiche Berichterstattungen in der lokalen Presse. Diese sehr positive Resonanz führte zur Durchführung eines Veranstaltungstages. Die Bädergesellschaft organisierte am 30.07.2017, dem letzten Tag der Sommer-Schließungszeit, den „Tag des offenen Saunagartens“ unter dem Motto „Kunst trifft auf Sauna“.
Zu diesem Anlass wurden alle Bürger zum Besuch des Saunagartens eingeladen. Ist der Garten im Normalbetrieb ein dicht umschlossenes Gelände, wurde er bei dieser Gelegenheit für die breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Zwischen 11:00 und 17:00 Uhr hatten dann alle Interessierten die Möglichkeit, sich den Saunagarten und die dort platzierten Kunstgegenstände in aller Ruhe einmal anzuschauen. Selbst der Schiffsmodellclub Ahlen ließ es sich an diesem Tag nicht nehmen, ein Schaufahren auf dem Saunateich zu veranstalten.

Auch die Resonanz am Aktionstag war phantastisch. Viele Gäste kannten den Saunagarten noch gar nicht und waren wirklich begeistert von der Anlage. Es wurden viele sehr gute Gespräche geführt und die Rückmeldungen durch die Gäste waren durchweg positiv. Insgesamt zählte die Bädergesellschaft an diesem Tag rund 350 „Kaffeegäste“. Der Künstler, Heinz Christ, war ebenfalls anwesend und stand interessierten Gästen mit ausführlichen Erklärungen zu seinen Kunstwerken zur Verfügung.
Unter dem Strich lässt sich feststellen, dass die Zusammenarbeit der Bädergesellschaft Ahlen mit dem Künstler zu einer für beide Seiten echten „Win-win-Situation“ geführt hat. Heinz Christ konnte nach der Veranstaltung diverse Kunstwerke verkaufen und die Bädergesellschaft hat einen nachhaltig aufgewerteten Saunagarten. Die Verkäufe einzelner Werke sind aus Sicht der Bädergesellschaft ebenfalls positiv zu bewerten, denn durch die Verkäufe und die Nachbestückungen entsteht ein immer wechselndes Bild in der Anlage. Die Zusammenarbeit zwischen den Parteien ist langfristig angelegt und durch eine entsprechende Vereinbarung rechtlich auf solide Beine gestellt.
Wichtig ist anzumerken, dass die gesamte Aktion kaum Kosten verursacht hat, handelt es sich doch um Überlassungen des Künstlers.
Der Tag des offenen Saunagartens wird zu einem festen Termin in der Jahresplanung der Bädergesellschaft Ahlen. Am Sonntag, 29.07.2018 heißt es in Ahlen wieder „Herzlich willkommen zum Tag des offenen Saunagartens“.
Eine spezielle Form der Kooperation mit dem Tiergarten Kleve sicherte dem Freizeitbad EMBRICANA den 2. Platz der elf nominierten Beiträge.
Wie im Vorjahr wurde der dritte Platz 2017 gleich zweimal vergeben: Die Stadtwerke Neuss wurden für ein neues Gesellschaftsspiel mit dem Thema Baderegeln prämiert. und das Nettebad Osnabrück für eine virale Marketingaktion zur Bekanntmachung einer neuen E-Kartbahn am Nettebad ausgezeichnet.

Die Preisträger des „Aquamax 2016“ (von links): Christoph Schlupkothen und Fabian Neubert, Bäderbetriebe Braunschweig; Veranstaltungsleiter Dietmar Altenburg, Geschäftsführer Altenburg Unternehmensberatung GmbH; Nicola Hülsmann, Marko Rempe und Sylvia Küper, Gütersloher Bäderbetriebe; Berthold Schmitt (Vorstandsvorsitzender der ag bad und Geschäftsführer der KölnBäder); Dirk Burger, Julia Biesinger und Simone Merz, Calypso Saarbrücken; Monika vande Sand, Mario Sevink und Carmen Garciasalas, Bahia Bocholt.

Foto: Achim Fischer, Marketing, KölnBäder GmbH

Gütersloh „Stadtschwimmen – Fit in Gütersloh“

Die Aktion „Stadtschwimmen“ war ein Wettbewerb der Gütersloher Bäder, bei dem im August 2016 alle Bürger der Stadt einen Monat lang schwimmen gehen und ihre Streckenleistung in einem Online-Portal mit anderen vergleichen konnten. Das Handling sollte einfach sein: Teilnehmer konnten sich unter www.stadtschwimmen.de kostenlos als Einzelperson oder Team anmelden, dann schwimmen gehen und danach online die geschwommenen Meter eingeben. Immer aktuell: Im Online-Portal trug jeder seine Strecke selbst ein. Die geschwommenen Meter wurden in Kalorienverbrauch umgerechnet, veröffentlicht und mit denen anderer Teilnehmer verglichen. Innerhalb eines Teams war es nicht erforderlich, dass alle Mitglieder gemeinsam schwimmen gingen. Die Strecken jedes Einzelnen wurden in den Gruppenwert eingerechnet. Es wurde um sportliche Fairness und Ehrlichkeit bei den Angaben gebeten.

Die Live-Übertragung der Gesamtergebnisse und das Nachverfolgen der persönlichen Leistung im Internet – vom Handy aus über die Stadtwerke-App oder über andere Internetgeräte – machten diesen Wettbewerb besonders spannend. Der Spaß stand im Vordergrund und nicht die sportliche Leistung. Unternehmen, Familien oder Freundeskreise bildeten ein Team und hatten viel Spaß beim Vergleich untereinander. Die Aktion, an der auch verschiedene Medienpartner, wie Funk und Printmedien etc., mitgewirkt haben, entwickelte sich zum Stadtgespräch.

Ziel war, das Schwimmen wieder stärker ins Bewusstsein der Bürger zu bringen. Dabei wurden die Kernfragen gestellt: Wie viel geht Gütersloh schwimmen? Wie fit ist Gütersloh? Das Ergebnis überzeugte: Es gab 369 Teilnehmer. Insgesamt wurden im August über 8.600 Kilometer geschwommen. Der beste Einzelschwimmer schaffte 366 Kilometer. Das beste Team 1.200 Kilometer. Unter allen Teilnehmern wurden attraktive Gewinne verlost. Die Besten erhielten einen Pokal und das beste Team ein Teamevent. Zum Abschluss wurden alle Teilnehmer zum Grillen eingeladen, verbunden mit einem Erfahrungsaustausch und gemütlichen Ausklang.

Aufgrund der positiven Resonanz wird es auch mit Sicherheit im nächsten Jahr ein Stadtschwimmen Gütersloh geben. Das Portal www.stadtschwimmen.de steht. Andere Gemeinden sind eingeladen, mitzumachen. Dann können sich nicht nur Einzelschwimmer und Teams, sondern auch Städte untereinander messen.

Den 2. Platz der neun nominierten Beiträge sicherte sich das Bocholter Bahia Bad mit einer Guerilla-Schwimmentchen-Aktion.

Platz 3 teilten sich die Braunschweiger Bäder mit dem Beitrag „Merry Wellness“ sowie das Calypsobad Saarbrücken mit der professionellen Entwicklung und Implementierung eines Maskottchens.

Die Preisträger des „Aquamax 2015“ (von links): Tanja Kampen, Andreas Heinrich, Kirsten Olsen-Buchkremer und Fabian Friese, alle DINamare Dinslaken (Platz 1); Berthold Schmitt (Vorstandsvorsitzender der ag bad und Geschäftsführer der KölnBäder); Melanie Vierboom, Carolus Thermen Bad Aachen (Platz 3); Martin Burgers (stellvertretender Vorsitzender der ag bad und Bäderbetriebsleiter der Städtischen Bäder Wesel); Sarah Lemkamp aus Rhede (Platz 2) sowie Veranstaltungsleiter Dietmar Altenburg, Geschäftsführer Altenburg Unternehmensberatung GmbH.

Foto: Alexandra Malecki

Dinslaken: „DINamare Shooting Night“

Den „Aquamax 2015“ hat das Stadtwerkebad DINamare aus Dinslaken mit dem Event eines nächtlichen Fotoshootings überzeugend gewonnen. Betriebsleiter Fabian Friese und sein Team hatten die Idee, nutzerfreie Zeiten für die Ansprache neuer Zielgruppen zu verwenden. Nun ist Fotografieren in den meisten Schwimmbädern explizit untersagt, bei dieser Veranstaltung aber ausdrücklich gewünscht. So wurde 14 Fotografen gegen eine Teilnehmergebühr von 99,- € die Möglichkeit für exklusive Aufnahmen geboten. Von Badseite wurden 6 Models (männlich und weiblich) für ein Honorar von 50,- € pro Person gebucht, welche die Fotografen an unterschiedlichsten Stellen im Bad ablichten konnten. Sowohl die Fotografen als auch die Models sind während der Nacht von einem Fotospot zum anderen rotiert, sodass jeder Fotograf mit jedem Model shooten konnte. Anzügliche oder nackte Aufnahmen wurden im Vorfeld vertraglich ausgeschlossen. In dem Arrangement waren neben 6 Stunden Fotoshooting auch Fingerfood, Getränke und die nicht kommerziellen Bildrechte enthalten. Erwartungsgemäß haben sowohl Models wie auch Fotografen die Bilder in vielen sozialen Netzwerken geteilt, sodass das DINamare gerade auch bei völlig neuen Nutzergruppen bekannt gemacht wurde. Der Zuspruch zu der Erstveranstaltung an einer Samstagnacht im Juni 2015 war so groß, dass im November bereits die zweite Nacht angeboten wurde und nach kurzer Zeit ausgebucht war. Interessenten finden hier einen Filmbeitrag:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Der 2. Platz ging an Sarah Lemkamp vom Hallen- und Freibad Rhede mit dem Beitrag „Caritative Weihnachtsaktion”.

Den 3. Platz sicherten sich die Carolus Thermen aus Achen mit einem attraktiven Wellness-Package für Junggesellinnenabschiede.

Platz 4 erreichten die Mönchengladbacher Bäder unter Führung von Rolf Heithausen mit dem Titel „Wir kümmern uns”, hinter dem einer Initiative gegen nicht vorhandene Schwimmfertigkeiten steht.

Die Preisträger des „Aquamax 2014“ (von links): Wolfgang Lammeyer und Dalila Kahl von der Stadtholding Dreieich (3. Platz), Veranstaltungsleiter Dietmar Altenburg, Hannes Windoffer und Birgit Mahn vom BadePark Bentheim (1. Platz), Berthold Schmitt (Vorstandsvorsitzender Arge Bäder) sowie Romina Walterowicz, Carina Jacobi und Dagmar Ringes-Faßbender von den Düsseldorfer Bädern (2. Platz).

BadePark Bentheim gewinnt mit internem Kommunikationskonzept

Der Sieger des Marketing-Preises „Aquamax 2014″ ist der BadePark Bentheim. Die diesjährig zum 15. Mal von der Arbeitsgemeinschaft Bäder (agbad) an Bäderbetriebe für herausragende Marketingkonzepte verliehene Auszeichnung erhielt das Team um Marketingleiterin Birgit Mahn für ein äußerst erfolgreiches internes Kommunikationskonzept.

Dabei stand die Überlegung im Vordergrund, dass erfolgreiches Marketing nur mit zufriedenen Mitarbeitern als Multiplikatoren funktioniert. In einem vielschichtigen Prozess wurde ein Qualitäts-Teamversprechen mit allen Mitarbeitern erarbeitet. Darauf fußen nun das Qualitätsmanagement des Bades und zahlreiche weitreichende Marketingaktionen.

Den 2. Platz der zwölf nominierten Beiträge sicherten sich die Düsseldorfer Bäder mit dem Beitrag „Schwimmprojekt Inklusion”.

Auf Platz 3 landeten die Bäderbetriebe Dreieich mit einer Initiative zum Schwimmenlernen von Kleinkindern mit ihren Eltern.

Gastgeber der von der Altenburg Unternehmensberatung GmbH Düsseldorf alljährlich organisierten Veranstaltung waren die Stadtwerke Brühl.

Die Reihenfolge der Preisträger beim Aquamax ist wie folgt:
1. Platz: Bentheim; Thema: “Interne Kommunikation – Auszeichnung Service Qualität”
2. Platz: Düsseldorf; Thema “Schwimmprojekt Inklusion / GemeinsamNass”
3. Platz: Dreieich; Thema “Schwimmen lernen mit Mami / Papi”
4. Platz: Köln; Thema “Freibad Ampel”
5. Platz: Coesfeld; Thema “Partnerinitiative CoeBad”
5. Platz: Bremen; Thema “Splashdiving”

Sieger des Marketing-Preises „AQUAMAX 2013″ sind die Neusser Bäder. Die bereits zum 14. Mal von der Arbeitsgemeinschaft agbad an Bäderbetriebe für herausragende Marketingkonzepte verliehene Auszeichnung erhielt das Team um Bäderleiter Alexander Bride für ein äußerst erfolgreiches Kinderferienprogramm im Südbad Neuss.

Dabei stand ein Erste-Hilfe-Kurs für Kinder im Mittelpunkt. Die mindestens 9 Jahre alten und schwimmsicheren Kleinen konnten an verschiedenen Stationen in zahlreichen Übungen die Rettung im Wasser erlernen. Der Einsatz von Rettungsmitteln wurde ebenso einbezogen wie Kleiderschwimmen und Hindernistauchen. Die Teilnehmer waren begeistert, das positive Medienecho enorm.

Den 2. Platz der zehn nominierten Beiträge sicherte sich die Bäderland Hamburg GmbH mit dem Event „Tag der Badekappe”. Auf Platz 3 landete die Bädergesellschaft Düsseldorf mit der ersten Weltmeisterschaft im Rollschuh-Turmspringen.

Gastgeber der wie immer von der Altenburg Unternehmensberatung GmbH, Düsseldorf, organisierten Veranstaltung war die ENNI Sport- und Bäder Niederrhein GmbH Moers im neuen Sportpark Rheinkamp.

Für eine der nächsten Ausgaben vom AB „Archiv des Badewesens” ist ein detaillierter Bericht über die prämierten Marketingkonzepte geplant.

Den „AQUAMAX 2011″ hat das Freizeitbad GochNess aus Goch am Niederrhein für eine sehr gelungene Weihnachtspostaktion gewonnen. Marketingleiterin Melanie Garus und Betriebsleiter Jürgen Athmer verwöhnen ihre Saunagäste in der Vorweihnachtszeit mit einem angenehmen Zusatzservice: Die Gäste erhalten während ihres Aufenthalts attraktiv gestaltete Weihnachtskarten mit passendem Motiv des GochNess und können diese mit Grüßen an Freunde und Verwandte in aller Ruhe und ohne Vorweihnachtstress beschriften. Die Kosten für die Karten und das Porto übernimmt das Freizeitbad und kümmert sich auch um den rechtzeitigen Versand. Die Gäste zeigten sich begeistert und so manche Karte dürfte für lange Zeit an der Pinnwand, dem Kühlschrank oder dem Schreibtisch einen Ehrenplatz bekommen. So wird neben der erfolgreichen Kundenbindung „Wir kümmern uns um Ihren Stress” auch gleichzeitig sympathische Empfehlerwerbung betrieben. Und man spricht darüber!

Den „AQUAMAX 2010″ gewinnt das Freizeitbad espada aus Eschwege mit der ebenso genialen wie einfachen Aktion „Hundeschwimmen im Freizeitbad”. Badleiter Udo Schneider, selbst Hundehalter, inszenierte mit der regionalen Tageszeitung einen äußerst gelungen Aprilscherz. Am 1. April erschien ein ausführlicher und durch geschickte Formulierungen durchaus glaubwürdiger Artikel in der Werra-Rundschau mit der Aussage, dass zukünftig Hunde aller Rassen im Eschweger Schwimmbad zugelassen wären. Durch umfangreiche Änderungen an wassertechnischen Einrichtungen, abgenommen vom IFWR (Institut für Wasserrettung), seien hygienische Probleme ausgeschlossen. Es bestünde für die Tiere jedoch Duschpflicht wie für zweibeinige Besucher und eine Vorlage des gültigen Impfpasses sei Voraussetzung. Ein Foto des Rettungshundes Abuya, (Ehrenmitglied und Hundeobmann der DLRG-Ortsgruppe Eschwege) in der Eschweger Schwimmmeisteruniform wurde dem Artikel beigefügt.

Auf der Homepage erschien ebenfalls eine Information. Die Reaktionen waren erwartungsgemäß: Schon am ersten Tag erschienen ca. 25 Personen mit ihren Hunden am Bad, wo sie mit Freikarten nett auf den 1. April hingewiesen wurden. Noch 2 Monate später kamen Reservierungswünsche von Hundevereinen aus ganz Deutschland.

Die Richtigstellung wurde am 2. April in der Tageszeitung veröffentlicht. Beschwerden gab es keine, vielmehr Beifall für die originelle Idee. Das Bad war tagelang positiv in aller Munde. Der Zeitaufwand betrug nur wenige Stunden, direkte Kosten sind nicht entstanden.

Der Sieger des Marketing-Awards „AQUAMAX 2009″ ist das Freizeitbad Die Welle aus Gütersloh. Die zum 10. Mal von der Arbeitsgemeinschaft Bäder für herausragende Marketingkonzepte verliehene Auszeichnung sicherte sich das Team von Michael Sucker und Sylvia Küper mit dem Beitrag „Kinder helfen Kindern”.

Mit einer aufsehenerregenden Spendenaktion kurz nach Weihnachten 2008 wurden von Gütersloher Kindern 23 Tonnen Spielzeug und Kleidung für Waisenhäuser in Rumänien gesammelt und umgehend zu den Bestimmungsorten transportiert und verteilt. Jedes spendende Kind erhielt eine Freikarte in das Bad. Das Medienecho war enorm, die rumänischen Kinder überglücklich.
Den 2. Platz unter den 10 nominierten Beiträgen sicherten sich die Osnabrücker Bäder mit einem Weltrekordversuch (Guinness World Records) im Bereich Aquafitness.
Dritter wurden die Mönchengladbacher Gastgeber mit einer außergewöhnlichen und erfolgreichen Form der Zusammenarbeit mit einem Jugendverein.

Veranstaltungsort der von der Altenburg Unternehmensberatung, Düsseldorf, organisierten alljährlichen Preisverleihung war diesmal das historische Wasserwerk in Mönchengladbach.

Die Preisträger 2009 (von links): Verena Günther, Elisabeth Burghard, Roland Kettler, Stadtwerke Osnabrück AG; Sylvia Küper, Michael Sucker, Die Welle Gütersloh; Markus Moraing, Geschäftsführer VKU; Berthold Schmitt, Obmann ARGE Bäder; Veranstaltungsleiter Dietmar Altenburg, Altenburg Unternehmensberatung GmbH Düsseldorf; Gastgeber Rolf Heithausen, Wilfried Sandkaulen NVV Mönchengladbach AG; Foto: Altenburg Unternehmensberatung GmbH, Düsseldorf

Badchef Fritz Wittig und die Mitarbeiterinnen Natascha Pollauf und Bettina Vetterling überzeugten die Jury mit einer Kundenbindungsaktion, die problemlos in viele Bäder übertragen werden kann. Beim Verarzten von Wunden im Bad hatten die Brühler ein großes Interesse seitens der Kinder und Jugendlichen festgestellt und eine eigene Veranstaltung für 7- bis 14-jährige zu dem Thema Erste Hilfe aufgelegt.

Schwerpunkt der Workshop-Inhalte waren die üblichen kleinen Verletzungen, die sich Kinder im Schwimmbad schnell beim Spielen und Toben holen. In erster Linie ging es dabei um das Erkennen von Notfallsituationen und das richtige Handeln nach dieser Erkenntnis. Aber auch ganz konkret das Anlegen von Verbänden, die Erkennung und Behandlung von Insektenbissen, die stabile Seitenlage für Bewusstlose und auch eine Herz-Lungen-Massage wurden mit Unterstützung des DLRG vermittelt.

Die teilnehmenden Kinder waren begeistert, lernwillig und von einer außergewöhnlichen Ernsthaftigkeit, so dass ein regelmäßiges „Erste Hilfe-kinderleicht”-Angebot in Planung ist. Bei Eltern, anderen Gästen und in der Lokalpresse wurde die Aktion äußerst positiv aufgenommen.

Betriebsleiter Henry Peukert und Stellvertreter Michael Rausch überzeugten die Jury mit einer Marketingaktion, die mit einem geringen Budget problemlos in allen Bädern implementiert werden kann. Mit der „Fun-Box” hat das Delfina Freizeitbad ein attraktives Spielangebot etabliert, das auf die wichtige Zielgruppe Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren ausgerichtet ist. Ziel ist es, Kindergruppen pädagogisch sinnvoll zu begeistern und somit eine Angebotsalternative zu Indoor-Spielplätzen direkt in den Schwimmbädern zu platzieren. Somit können die unterschiedlichen Zielgruppen des Bades gleichermaßen begeistert werden. Das neue Spielangebot mit der „Fun-Box” fand ein positives Echo in den Medien, was wiederum zu einer Steigerung des Bekanntheitsgrades führte.

Das Team aus Wesel überzeugte mit dem ebenso klangvollen wie gelungenen Beitrag: „Ab jetzt für immer: Schwimmer!”. Wassergewöhnung und Schwimmunterricht in Kooperation mit einer Kindertagesstätte für 5- bis 6-jährige Vorschulkinder als wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit. In 6 Kurseinheiten wurde den Kleinen vom richtigen Duschen, Abtrocknen und Föhnen über den Blick hinter die Kulissen bis zu verschiedenen Spielen im Wasser ein ganzheitlicher Einblick rund um das Thema Schwimmbad ermöglicht. Im Folgejahr werden die Kinder am Schwimmunterricht teilnehmen, so dass sie vor dem ersten Schultag das „Seepferdchen” vorlegen können. Gekonnte Berichterstattung in Presse und Rundfunk sorgte für einen echten Imagegewinn.

Haßloch überzeugte mit der Aktion „Vergleichen Sie selbst!” – einer innovativen Anzeigenkampagne, gestaltet als genussvoller Vergleich von Badevergnügen zu übrigen Freizeitaktivitäten. Ein hervorragendes Beispiel für Vermarktung mit Zeitgeist.

Im EMBRICANA Emmerich steht beim frühmorgendlichen Schwimmen nicht nur die Fitness im Vordergrund, sondern auch der Austausch von Lieblingsrezepten. Die Gemeinschaft der 140 Frühschwimmer hat nun auf Initiative von Frau Klomp-Verhoeven und mit maßgeblicher Unterstützung des Embricana diese Rezepte gesammelt und als Frühschwimmerkochbuch des EMBRICANA aufgelegt; eine tolle Idee mit guter PR-Wirkung und besonderer Kundenbindung.

Mönchengladbach animierte mit den Regionalmeisterschaften im „Arschbombenspringen” in den Gewichtsklassen I bis V. Die Bewertung erfolgt anhand der Höhe der Wasserspritzer. Die Durchführung erfolgte in Kooperation mit weiteren 10 Städten – eine super Aktion mit ausgezeichneter Resonanz in Print, TV und Radio. Eine Ausweitung auf die Deutschen Meisterschaften ist angestrebt.

Herzlichen Glückwunsch !

Anlässlich der Eröffnung der erweiterten Saunawelt am 1. August 2003 wurde in der Wasser- und Saunawelt Cascade die Promotion „Schwitzen für einen Meter Holz” gestartet. Hintergrund der Idee: Für die neuen Saunen wird Holz zum Heizen benötigt, in der Eifel besitzt noch jeder ein „Böschmoped” und viele Einheimische haben eigene Wälder. Kurzum: Der Saunaeintritt konnte mit Naturalien bezahlt werden und für einen Raummeter Holz gab es dann 6 x 4 Stunden Gratisschwitzen.

Eine außergewöhnliche Idee, mit der der „AQUAMAX 2003″ an die Eifelaner ging…

Herr Müller – Kämmerer der Stadt Plettenberg, Herr Rohm – Geschäftsführer a.D. des VKU, Herr Werner – Geschäftsführer der Betriebs- und Verwaltungsgesellschaft Bitburg mbH, Herr Altenburg – Altenburg Unternehmensberatung GmbH, Herr Schliewe, Bädergesellschaft Ahlen mbH, als knapp geschlagener Zweitplatzierter, bei der Preisverleihung des „AQUAMAX 2003″.

Seit 3 Jahren hält im Eau Le zu Halloween das „Schauern” Einzug. Zur Party verwandeln sich Schwimmeister in Hexen und Vampire und das Bad wird mit Spinnweben, Gespenstern, Skeletten und Kürbissen dekoriert. Programmpunkte sind: Discomusik, Gruselfilm, Wasserspiele, und vieles mehr…. Ein schaurig-schönes Vergnügen – jetzt prämiert mit dem „AQUAMAX 2002″.

Herr Rohm – Geschäftsführer des VKU, Fr. Büngener – Mitarbeiterin Eau Le, Herr Schliewe, Herr Potthoff – Bädergesellschaft Ahlen mbH, als knapp geschlagene Zweitplatzierte, Frau Dalbke – Stadtwerke Lemgo, Herr Altenburg – Altenburg Unternehmensberatung bei der Preisverleihung des „AQUAMAX 2002″.

Im letzten Jahr noch knapp geschlagen auf Platz zwei konnte sich das Team vom Lindenbad dieses Jahr ganz oben platzieren. Mit einfachsten Mitteln wurde auf dem Stadtfest in Halle große Aufmerksamkeit für das Lindenbad erzeugt.

Ein mit Wasser gefülltes Planschbecken wurde installiert, in dessen Mitte ein Tauchring versenkt. Die Besucher sollten nur mit einem Geldstück in den Ring treffen. Jeder Treffer wurde mit einer Freikarte belohnt.

Tolle Idee, kaum Aufwand, positives Presseecho und 500 DM für eine gute Sache. Das verdient den „AQUAMAX 2001″.

Herr Holtkamp – stellv. Obmann der Arge Bäder, Herr Burgers – Vorjahressieger, Herr Rohm – Geschäftsführer des VKU, Herr Zimmer – Sieger des „AQUAMAX 2001″, Herr Dr. Stern – Bielefelder Bäderbetriebe, als knapp geschlagener Zweitplatzierter und Herr Altenburg, Altenburg Unternehmensberatung GmbH bei der Preisverleihung des „AQUAMAX 2001″.